Wer steht hinter der Marke x@m ?

  • Annett Pollack Mohr, geboren 1971 in Leipzig
  • Ausbildung als Schauwerbegestalterin
  • Nach der Wende Umzug nach München
  • Entstehung der ersten künstlerischen Arbeiten in Zusammenhang mit dem beruflichen Umfeld
  • Über mehrere Jahre hinweg entstanden handwerkliche und künstlerische Schaufensterinstallationen (Planung bis Realisierung)
  • Seit 2000 ortsansässig in Hennigsdorf / Berlin
  • Berufliche Wechsel im Textil Design & Sportswearbereich formen die eigene Kreativität und fördern die Lust, mit Malerei, Skulpturen und verschiedenen wieder verwertbaren Materialien zu experimentieren
  • Merchandising im High Fashion und Living Bereich
  • Entstehung ausdrucksstarker Werke in unterschiedlicher Technik & Beschaffenheit
  • 2016 Gründung der Marke x@m
  • Kreieren eigener Erfindungen, über Herstellung bis zum Vertrieb in einer Person
  • Projektion von Kunst auf Objekte im täglichen Leben
  • seit 2016 vertreten im Künstlerkatalog "Kulturort Brandenburg"
  • 2017, Abschluss zur Immobilienökonomin
  • seit 2019 Studium für Kunst und Gestaltungstherapie / klinische Therapie an der Katholischen Hochschule Berlin

 


 

Was verkörpert die Marke?

Die Motivation und die Idee hinter der Marke x@m hat ihren Ursprung in der Kunst und in der Reflektion auf Gebrauchsgegenstände bzw. Wohnaccessoires im Alltag. Bei x@m werden Ideen und Inspirationen zu einem neuen Produkt geformt. Der Reiz liegt im kreieren, verwerfen und neu formen, um aus einer Idee ein funktionales Produkt zu erschaffen. Die ersten Produkte meiner Design Linie stehen seit Ende 2017  zum Verkauf. Selbstverständlich übernehme ich auch Auftragsarbeiten.

Ebenso ein Bestandteil der Marke ist die künstlerische Begleitung von Schulprojekten. Die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen richtet sich sowohl an sozialen als auch an bildungspolitischen Perspektiven aus. Sie hat den Hintergrund kulturelle und soziale Kompetenzen zu vermitteln und darüber hinaus, die künstlerisch-handwerklichen Ausdrucksmöglichkeiten von Kindern und Jugentlichen zu fördern.

 


 

 

 

 

 

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